Johannes Egger

Johannes Egger begann mit acht Jahren mit dem Gitarrespielen. Er erhielt zunächst klassischen Gitarrenunterricht, brachte sich dann selbst das E-Gitarrespielen bei, konzertierte mit verschiedenen Besetzungen und spielte zwei CDs ein. Der Unterricht auf der klassischen Gitarre wurde bei Christian Gruber (Gitarrenduo Gruber & Maklar) intensiviert.

Johannes studierte zunächst Forstwirtschaft, erhielt dann einen Studienplatz bei dem angesehen Pädagogen und Gitarristen Prof. Johannes Monno an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart. Dank eines Stipendiums konnte er als Gaststudent bei Prof. Walter Würdinger in Wien neue Eindrücke zu gewinnen.

2009 wurde er mit dem Kulturförderpreis des Landkreises Landsberg am Lech ausgezeichnet. Sein Studium rundete er in Brüssel ab und konnte bei der renommierten Gitarristin Antigoni Goni seine Ausbildung vervollkommnen.

Johannes lebt in München Giesing. Neben dem Unterrichten arbeitet er außerdem an seinem Solorepertoire und komponiert.

Er konzertierte bereits in verschiedenen Kammermusikbesetzungen und studierte hauptsächlich zusammen mit Oboe, Violine oder Flöte, aber auch mit Celesta, Harfe und Saxophon Stücke ein.

Sein Repertoire verschiedenster Zeitepochen prägen insbesondere die Werke Bachs, aber auch die spanischer Komponisten.

"Mit viel Empfindsamkeit"

"Mit viel Empfindsamkeit"

Augsburger Allgemeine 14.10.11

Zum Pressebericht Mit viel Empfindsamkeit“ aus der Augsburger Allgemeine vom 14. Oktober 2011.
"Idealismus gehört dazu"

"Idealismus gehört dazu"

Augsburger Allgemeine 22.05.09

Zum Pressebericht Idealismus gehört dazu“ aus der Augsburger Allgemeine vom 22. Mai 2009.
"Jung, talentiert, ausgezeichnet"

"Jung, talentiert, ausgezeichnet"

Kreisbote 24.03.09

Zum Pressebericht Jung, talentiert, ausgezeichnet – Landkreis Landsberg vergibt Kulturförderpreise 2008″ aus der Kreisbote vom 24. März 2009.
"Mit Musik zu Landkreisehren"

"Mit Musik zu Landkreisehren"

Kreisbote 06.03.09

Zum Pressebericht Musik zu Landkreisehren“ aus der Kreisbote vom 6. März 2009.